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Video zur Erklärung von Software as a Service

Definition SaaS

Software as a Service (SaaS) ist ein Teilbereich von Cloud Computing: Anbieter stellen Software als Service über ein Netzwerk aus Rechenzentren – der Cloud – bereit. Für die Nutzung genügt in der Regel ein einfacher Webbrowser. So können Unternehmen Software beispielsweise direkt über das Internet verwenden. Die Notwendigkeit, Anwendungen lokal auf Endgeräten zu installieren, entfällt. Weil die Software in den Rechenzentren des Anbieters und nicht auf den Endgeräten des Nutzers ausgeführt wird, kümmert sich der Anbieter um Updates. Unternehmen profitieren immer automatisch von der aktuellsten Version.

Unternehmen vom mittelständischen Betrieb bis zum Großkonzern nutzen Cloud Services, um Betriebskosten zu senken, bedarfsgerecht zu skalieren oder die Produktivität zu erhöhen. Lagern Anwender Software und IT-Infrastrukturen in die Cloud aus, virtualisieren sie ihre IT-Ressourcen und verwalten diese zentral über eine Plattform. Dabei passen sie den IT-Bedarf flexibel an erforderliche Ressourcen an und ermöglichen Mitarbeitern, standortunabhängig über jedes Endgerät zu arbeiten. Zu den gängigsten Anwendungen, die als Software as a Service verfügbar sind, zählen Büro- oder Bildbearbeitungssoftware wie Microsoft Office oder Adobe Photoshop, ERP- und CRM-Applikationen sowie Lösungen für Gehaltsabrechnungen oder Personal- und Finanzmanagement. Kunden mieten passende Lösungen bedarfsgerecht gegen eine Gebühr und zahlen immer nur so lange, wie sie die Software verwenden.

Wie profitiert der Mittelstand von SaaS-Produkten?

Jede Software-Einführung stellt speziell mittelständische Unternehmen vor ein Problem: Sie müssen die neue Software nicht nur an jedem Arbeitsplatz installieren und konfigurieren, sondern auch gewährleisten, dass täglich alles reibungslos funktioniert. Das bindet Personal, Zeit und Geld. Laut Strategieberater McKinsey & Company können Unternehmen mit dem SaaS-Modell bis zu 30 Prozent ihrer Kosten reduzieren. Denn sie lagern nicht nur Software-Services sowie deren Administration und Wartung aus. Auch der Betrieb von IT-Infrastruktur oder eines eigenen Rechenzentrums entfällt. Das entlastet besonders Unternehmen, die oftmals nicht über finanzielle Mittel, zeitlichen Ressourcen oder entsprechende Spezialisten für solch einen IT-Betrieb im eigenen Haus verfügen. Ein weiterer Vorteil: Weil Unternehmen mit SaaS auf performante Cloud-Services zugreifen, arbeiten sie agil und können flexibel auf ansteigenden oder abnehmenden Bedarf von Software-Ressourcen reagieren. Mit SaaS orientiert sich die IT-Infrastruktur also am Geschäftserfolg.

Welche Vorteile bietet SaaS?

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