TelekomCLOUD für Geschäftskunden

< Zurück zu den Referenzen

Wechsel zu Office 365: im besten Sinne alternativlos

Keine Hardware, kein Ärger mit Lizenzen, kostenloser und hochsicherer Speicher und die Gewissheit, neue Mitarbeiter in Minuten an die Lösung anbinden zu können: Für den nordrhein-westfälischen Firmenchef Dirk Franke gibt es keinen Zweifel, dass der Wechsel zu Office 365 Business Premium die richtige Entscheidung war. Zudem schätzt er Betreuung seines Dienstleisters Telekom sehr.

In diesem Artikel erfahren Sie,

  • warum bei der Picavi GmbH Firmenstrategie und IT-Einsatz Hand in Hand gehen,
  • weshalb der Firmenchef seinen Exchange-Server in Rente geschickt hat,
  • wie die Cloud-Experten der Telekom konkret Hilfestellungen geben,
  • wie sich der Einsatz von Office 365 auf die Serverkapazitäten auswirkt und
  • mehr über das Unternehmen Picavi GmbH.

Dirk Franke, Picavi GmbH Frankes Firma Picavi ist auf dem vielversprechenden Markt der digitalisierten Lagerlogistik tätig

Was sich für die Firma Picavi durch Office 365 geändert hat

Wenngleich Dirk Franke mit seinem noch jungen Business bereits sehr erfolgreich ist, so ist es dennoch ein Stück weit eine Wette auf die Zukunft – wie bei eigentlich allen Start-ups. Im Jahr 2013 war sein Unternehmen als Hightech-Start-up unter dem Namen Logcom GmbH gegründet worden. Als Wegbereiter für die neue Intralogistik hat auch der Unternehmer seine Geschäftsprozesse auf spontane, wenig vorhersehbare Entwicklungen hin angepasst und setzt deshalb auf maximale Skalierbarkeit und Flexibilität, denn: „Wir sind momentan 12 Mitarbeiter und wollen bis Anfang nächsten Jahres rund 20 sein“, so der Firmenchef aus Herzogenrath in der Nähe von Aachen. Auch aus diesem Grund hat er sich deshalb für Office 365 mit dem Dienstleister Telekom entschieden.

Frankes Firma Picavi ist auf dem vielversprechenden Markt der digitalisierten Lagerlogistik tätig. Mit seiner Software Picavi macht er Datenbrillen à la Google-Glass für Kommissionierungen mit sogenannter hoher Pickdichte fit, also Waren, die sich schnell distribuieren lassen müssen. Dabei trägt der Lagerarbeiter eine mobile WLAN-Datenbrille mit integriertem Display. Auf diesem sieht er kontextabhängig nur die für ihn aktuell relevanten Informationen und wird so optimiert durch seinen Arbeitsprozess geleitet; dabei werden Art und Menge der Waren für den aktuellen „Pick“ angezeigt. In die Brille ist zudem ein Barcodescanner integriert, der den richtigen Stellplatz erkennt.

„Dieser Markt wächst massiv – an diesem Wachstum möchten wir teilhaben, uns auf unsere Kernprozesse konzentrieren können und kostbare Zeit nicht mit IT-Administration vergeuden“, erläutert Firmenchef Franke die Gründe für den Wechsel zum Office aus der Cloud. Außerdem suchte der Unternehmensgründer eine Möglichkeit, seinen klassischen Exchange-Server in „Rente“ zu schicken, die technischen Anforderungen zu senken, schnell skalieren zu können und auch weiterhin komfortabel moderne Kommunikationsmittel wie Video-Konferenzen bei sich nutzen zu können.

Unterstützung und Beratung durch die Cloud-Experten der Telekom

Zur optimalen Entscheidungsvorbereitung nutzte Dirk Franke die Presales-Beratung der Telekom. Hier ließ er sich bestätigen, dass sich Office 365 auch von Nicht-ITlern einrichten und administrieren lässt; dass es keinerlei funktionale Einschränkungen gegenüber seiner alten Exchange-Landschaft gibt, und er ließ sich informieren, welche detaillierten Möglichkeiten er mit der Software insgesamt nutzen kann. „Danach war uns auch klar, dass wir kein eigenes Team zur Betreuung der Lösung aufbauen müssen“, lobt Franke die intensive Beratung.

Den größten Pluspunkt konnte das Serviceteam indes damit sammeln, dass der Punkt Lizenzierung – für Unternehmen mitunter ein zeitaufwendiges Thema beim Einsatz von Microsoft-Produkten – völlig außer Acht gelassen werden konnte. Franke: „Unser Berater hat die für uns optimale Lösung recherchiert, das haben wir gebucht und konnten es direkt danach nutzen. Gewinnen wir neue Mitarbeiter, buchen wir die benötigte Software einfach im laufenden Prozess dazu – fertig. Kein Auseinandersetzen mit Lizenzdetails, kein Rumärgern mit Verträgen.“

Im Beratungsangebot inkludiert war zudem die Schulung eines Mitarbeiters, der nach telefonischer Kurzanleitung so in der Lage war, den gesamten Umzug der bestehenden Office-Landschaft zu Office 365 zu bewerkstelligen. Gerade einmal zweieinhalb Stunden waren dafür notwendig, zudem kein IT-Administrator oder anderer dezidierter IT-Support.

Video-Gespräche sind Teil unserer Firmenkultur Video-Gespräche sind zu einem Bestandteil der Firmenkultur des jungen Unternehmens geworden

Den Aufwand für eigene Hardware konnte das Unternehmen auf ein Minimum reduzieren Den Aufwand für eigene Hardware konnte das Unternehmen dank der Auslagerung von Services in die Cloud auf ein Minimum reduzieren

Was die zukünftige Entwicklung angeht, muss sich Firmenchef Franke um Lizenzierung, Skalierung oder Hardwarekauf keine Sorgen mehr machen, sondern er kann jetzt auf Knopfdruck neue Mitarbeiter aufschalten. Hinzukommt, dass Picavi auch in Sachen Kundenmanagement moderne, digitale Wege geht: „Wir setzen fortan Salesforce als komplett cloudbasierte Lösung für das CRM ein. Und auch hier ist es die völlig harmonische Integration des Produkts in Office 365, die mich erneut bestätigt hat, mit unserer Office-Software aus der Cloud die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“


Auf einen Blick: Picavi GmbH und Microsoft Office 365

Das Unternehmen:
Die Picavi GmbH macht mit ihrem Kommissioniersystem „Picavi“ Datenbrillen für die praxisgerechte Anwendung in der Lagerlogistik nutzbar. Dabei trägt der Lagerarbeiter eine mobile WLAN-Datenbrille mit integriertem Display und wird so optimiert durch seinen Arbeitsprozess geleitet. Vom Vorteil einer solchen verbesserten Lagerlogistik konnte Picavi schon mehrere große, international agierende Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen überzeugen, die Picavi bereits einsetzen. Der Softwareentwickler hat momentan 12 Mitarbeiter, will aber kurzfristig weiter wachsen.

Herausforderung:
Das Unternehmen möchte schnell wachsen und sich dabei nicht mit IT-Administration beschäftigen müssen. Picavi nutzt sämtliche Tools der Microsoft-Office-Familie und setzt aus firmeninternen Gründen dabei auch sehr intensiv auf Video-Konferenzen. Es suchte einen Weg, Office fortschrittlicher zu nutzen.

Lösung:
Picavi ist auf Office 365 Business Premium umgestiegen, setzt voll auf das cloudbasierte Produkt. Dabei profitiert das Unternehmen auch von OneDrive for Business, bei dem jedem Nutzer ein synchronisierbarer Online-Speicher von 1.000 GB zur Verfügung steht.

Ergebnis:
Die Skalierbarkeit ist gewährleistet, Picavi kann neue Mitarbeiter bei Bedarf einfach und schnell in Office 365 hinzubuchen. Zudem machte es die Cloudstruktur möglich, dass das Unternehmen kaum noch eigene Server-Hardware einsetzen muss. Schließlich verringerte sich der Administrationsaufwand deutlich.

Office 365 Business Premium

Testen Sie Office 365 Business Premium

30 Tage lang kostenlos und unverbindlich