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Office 365 bringt das Startup Limmaland auf die Überholspur

Die beiden Gründerinnen Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner haben das geschafft, was nur wenigen gelingt: Sie haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Gemeinsam entwerfen sie bunte Folien, die IKEA-Möbel in Windeseile in anregende Spielunterlagen verwandeln. Das kommt an – insbesondere Familien mit Kindern reißen sich regelrecht um die kreativen Zubehörartikel der beiden Gründerinnen. Maßgeblich beteiligt am Erfolg des Startups mit dem traumhaften Namen Limmaland ist Office 365 aus dem TelekomCLOUD-Portal. Denn die flexible Cloud-Lösung passt perfekt zum digitalen Geschäftsmodell des jungen Startups.

In diesem Artikel lesen Sie:

  • welche Vorteile Limmaland aus der Arbeit mit Office 365 zieht,
  • weshalb Limmaland ihre Lizenzen über die Deutsche Telekom beziehen und
  • wie auch Sie mit der Cloud in die Zukunft starten.

Die Limmaland-Gründerinnen Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner Die Limmaland-Gründerinnen Rabea Knippscheer (links) und Stefanie Gärtner vor dem Kölner Dom. (© 2017 Limmaland)

Zubehör für IKEA-Artikel: ein lukrativer Nischenmarkt

Das Geschäftsmodell von Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner ist so einfach wie genial. Gemeinsam mit ihren mittlerweile fünf festen Mitarbeitern gestalten die beiden Gründerinnen kreative Folien, die in Windeseile auf IKEA-Möbel aller Fasson geklebt werden können – und diesen so einen besonderen Chic verleihen. Dank eines eigens entwickelten Konfigurators können sich die Kunden der jungen Firma sogar ihre ganz persönlichen Limmaland-Folien designen. Produziert werden die Folien abschließend in einer lokalen Druckerei.

Damit haben die beiden Jungunternehmerinnen einen boomenden Nischenmarkt für sich entdeckt. Dafür sprechen auch die traumhaften Umsätze. Seit der Gründung vor drei Jahren konnte das Startup seinen Umsatz jährlich verdoppeln! Doch der Unternehmenserfolg war keineswegs ausgemacht. Im Gegenteil, die anfängliche Unsicherheit und das unternehmerische Risiko waren immens.

Office 365 aus der Cloud gibt Limmaland die Flexibilität, die zum Geschäftsmodell passt Office 365 aus der Cloud gibt Limmaland die Flexibilität, die zum Geschäftsmodell passt. (© 2017 Limmaland)

Die Jungunternehmerinnen trotzten dem Risiko

Keine Frage, die Gründung von Limmaland war ein Sprung ins Ungewisse. Kritische Stimmen sahen die Idee von Knippscheer und Gärtner als bloße Spielerei an. Zumal die beiden Gründerinnen nicht etwa den Erfolg ihres Unternehmens, sondern die Qualität des eigenen Produkts in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit stellten. Heute sind beide Frauen froh, dass sie ihren Kritikern getrotzt haben. Stefanie Gärtner hierzu:

Gerade am Anfang fiel es uns nicht leicht, das unternehmerische Risiko und die damit verbundene Unsicherheit anzunehmen. Aber wir wollten es unbedingt probieren. Heute können wir andere nur ermutigen, mit einer guten Idee loszulegen. - Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner von Limmaland

Limmaland-Folie Limmaland-Folie: Die Verwandlung dieses IKEA-Regals zum Flughafen mit Landebahn ist abgeschlossen. (© 2017 Limmaland)

Wie die Cloud Limmaland den Weg zum Erfolg ebnete

Doch neben der zündenden Idee der Limmaland-Gründerinnen war ein weiterer Faktor maßgeblich am Unternehmenserfolg der beiden beteiligt: Office 365 aus dem Telekom CLOUD-Portal.

Aber gehen wir zunächst einen Schritt zurück. Eines der größten Probleme von Gärtner und Knippscheer in der Gründungszeit: Die beiden verfolgten zwar klar ein digitales Geschäftsmodell. Tiefgreifende IT-Kenntnisse besaßen sie jedoch nicht. Gärtner bringt es auf den Punkt:

Wir haben beide keinen IT-Background, deswegen waren guter Service, einfache Bedienbarkeit und problemlose Buchbarkeit ebenfalls wichtig. Außerdem möchten wir uns nicht den ganzen Tag mit IT beschäftigen, sondern lieber unser Geschäft voranbringen. - Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner von Limmaland

Eine ebenso flexible wie zuverlässige Lösung musste also her. Die Wahl fiel schließlich auf Office 365 – eine Cloud-Lösung, mit der die Unternehmerinnen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten. Ein Überblick über die Möglichkeiten, die die Software Limmaland erschließt:

  • Das Startup muss keine eigenen E-Mail-Server betreiben und kann monatlich flexibel Bürosoftware wie E-Mail-Postfächer und Office-Anwendungen zu- und abbuchen.
  • Auch der Administrationsaufwand für kontinuierliche Aktualisierungen der E-Mail-Server entfällt. Gearbeitet wird stets mit der aktuellen Office-Version.
  • Das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten durch die Online-Speicherung in Office 365 optimiert die Zusammenarbeit im Team – und macht weite Teile des Mail-Verkehrs überflüssig.
  • Homeoffice oder das Arbeiten von unterwegs aus passt zum Konzept des dynamischen Unternehmens. Möglich macht es die Cloud.

Entschieden haben sich die Firmengründerinnen übrigens für Office 365 aus der deutschen Cloud. Der Grund: Sie wollen weder ihre eigenen noch die Daten ihrer Kunden im Ausland hosten. Mit der Gewissheit, dass alle Firmendateien gemäß den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen behandelt werden, können die beiden ruhig schlafen.


Auf einen Blick: Limmaland und Office 365

Unternehmen: Limmaland
Gründungsjahr: 2014
Firmensitz: Köln
Branche: Online-Plattform für Innenausstattung
Mitarbeiter: 5
Eingesetzte Lösung aus dem TelekomCLOUD-Portal: Die aktuellen Office 2016-Anwendungen und E-Mail-Postfächer basierend auf Exchange Online (beides in Office 365 enthalten)

Das Unternehmen:
Limmaland wurde vor drei Jahren von Rabea Knipscheer und Stefanie Gärtner gegründet. Sie vermarkten „IKEA Hacks“ - kreative Klebefolien für IKEA Möbel, die ihre Anwendung in Kinderzimmern finden. Die Folien werden eigens designt und in einer lokal ansässigen Druckerei produziert. Das kleine Unternehmen kann seit der Gründung den Umsatz jährlich verdoppeln. Daher konnten bereits fünf feste Mitarbeiter eingestellt werden.

Herausforderung:
Digitalisierung war den Geschäftsführerinnen schon bei der Gründung von enormer Wichtigkeit. Selbst haben sie aber nur geringe IT-Kenntnisse, weshalb sie einen Vertrieb suchten, der sie optimal unterstützt. Da die Kosten zu Beginn auch noch schwer kalkulierbar waren, sollte es eine flexible und skalierbare Lösung sein. Die Inhaberinnen wurden auf dem TelekomCLOUD-Portal fündig.

Ergebnis:
Dank Office 365 kann Limmaland weiter wachsen. Vor allem das flexible Zugreifen auf Daten und das vereinfachte Zusammenarbeiten gefällt den Gründerinnen. Sie haben die Möglichkeit ihre Geschäftsideen direkt umzusetzen und sich regelmäßig – ob per E-Mail oder Videokonferenz – auszutauschen. So kann auch von unterwegs alles im Blick behalten werden. „IT-Probleme möchte ich schnell klären, damit wir weiterarbeiten können“, sagt Rabea Knippscheer. In der Zukunft soll Limmaland auf den internationalen Markt gehen. Die Cloud-Lösungen und der Service der Deutschen Telekom werden auch dabei eine wichtige Rolle spielen.

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