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Cherry: Internationale Standorte sicher vernetzen

Gibt es dazu eine Cherry-Tastatur? Diese Frage stellten PC-Käufer schon vor mehr als 30 Jahren. Bis heute gelten Eingabegeräte des deutschen Weltmarktführers aus Auerbach in der Oberpfalz als Benchmark der Branche. Nach einem achtjährigen Ausflug des Unternehmens in die ZF Friedrichshafen AG ist Cherry seit 2016 wieder eigenständig. Der Abschied aus dem Automobilkonzern bedeutete, innerhalb von sechs Wochen eine komplett neue IT- und TK-Infrastruktur auf die Beine zu stellen – inklusive Telefonanschluss, Datenleitung und Mobilfunkausstattung.

Cherry: Internationale Standorte sicher vernetzen Als Neuausgründung entschied sich Cherry für eine flexible Kommunikationslösung aus der Telekom Cloud

Symmetrischer Internetanschluss für Videokonferenzen

Grund: Das Unternehmen brauchte eine IT-Infrastruktur, die sich dem Geschäftsbedarf anpasst. Zudem genügt für Cloud-Anschlüsse ein Minimum an Hardware für Telefonie und Arbeitsplatzausstattung. Die Cherry-Mitarbeiter brauchen zum Telefonieren heute nur noch ein Headset – Festnetzzubehör wie Telefone oder Verkabelung sind an vielen Arbeitsplätzen nicht mehr notwendig. Das reduziert die einmaligen Anschaffungskosten. Stattdessen bezahlt Cherry die Services auf Basis eines leistungsbezogenen Abrechnungsmodells.

Der Firmenstandort in Auerbach ist jetzt über einen IP-basierten Anschluss der Telekom mit dem Internet verbunden. Den DeutschlandLAN Connect IP-Anschluss gibt es in Bandbreiten von 2,5 bis 1000 Mbit/s und kann von Cherry je nach Bedarf angepasst werden. Wichtig für Unternehmen ist, dass die Internetverbindung symmetrische Bandbreiten bereitstellt. Diese symmetrische Bandbreite garantiert einen Datentransport in beide Richtungen. Was unter anderem eine wichtige Voraussetzung für Videokonferenzen und Standortvernetzungen in Topqualität ist.

Automatische Verteilung von Kundenanrufen

Die Cherry-Beschäftigten arbeiten inzwischen an sechs internationalen Standorten und sollen untereinander auch per Videokonferenz kommunizieren können. Die Telekom implementierte für Chats und Videokonferenzen Skype for Business Online. Vorteil von Skype for Business: Das Konferenzsystem lässt sich einfach in Office 365 einfügen. Und die Cherry-Mitarbeiter nutzen in allen Niederlassungen Office 365 über die Telekom.

Kunden aus der ganzen Welt rufen bei der Kundenhotline von Cherry an. Diese Anrufe dürfen nicht ins Leere gehen. Ein cloudbasiertes Contact Center ACD-System (Automatic Call Distribution), das auf dem Telefonanschluss der Telekom aufsetzt, nimmt Anrufe entgegen und stellt sie gemäß einer vorprogrammierten Reihenfolge an freie und definierte Mitarbeiter weiter. Die ACD-Anlage kann Cherry selbst programmieren und Anrufabläufe festlegen.

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