Ist die Welt reif für Windows Virtual Desktop? Im CSP2-Strategietalk mit Dirk Heidemann: Markus Tremer (Cluster Reply) und Marcel Meurer (sepago)

Die Corona-Pandemie hat das Arbeiten im Homeoffice von der Ausnahme zur Regel gemacht. Mitarbeitende – auch solche, die nur über eingeschränkte Kenntnisse zu IT und Technik verfügen – müssen heute genauso sicher und schnell vom heimischen Schreibtisch aus arbeiten können wie zuvor im Büro.


Mit Windows Virtual Desktop (WVD) will Microsoft genau das ermöglichen. Nutzer im Homeoffice oder unterwegs können mit dem auf Azure basierenden Cloud-Service zur Virtualisierung von Desktops und Anwendungen eine Remoteverbindung zu ihren Geschäftsgeräten herstellen – und zwar unabhängig von ihrem lokalen Gerätetyp, denn WVD läuft auf allen Gerätetypen mit einem HTML5-Webclient. Die Remote-Desktopnutzung wird dadurch maßgeblich vereinfacht. Noch dazu verspricht WVD eine Extraportion Sicherheit: zum einen durch die Speicherung von Mitarbeiter- und Unternehmensdaten in Azure, statt auf lokalen Desktops, und zum anderen durch spezielle Sicherheitsangebote wie zum Beispiel Azure Firewall oder Azure Security Center.

Was denken Experten über Windows Virtual Desktop (WVD)?

In dieser Ausgabe unserer Strategie-Talk-Reihe erfahren Sie von den beiden Telekom-Partnern Markus Tremer, Senior Consultant bei Cluster Reply, und Marcel Meurer, Division Manager Professional IT Services bei sepago, im Gespräch mit Dirk Heidemann von der Telekom, wie Experten die Entwicklung von Windows Virtual Desktop einschätzen und wo das Potenzial der Virtualisierungs-Lösung liegt.

Beide Fachmänner sind zuversichtlich: WVD ist gekommen, um zu bleiben. „Der Management-Layer von Microsoft für WVD wird kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert“, so Markus Tremer. „Sicherlich gibt es Marktbegleiter, die einen größeren Funktionsumfang abbilden können, aber integrativer in der Microsoft Azure-Welt ist keiner. Das große Ökosystem, was rund um Windows Virtual Desktop gebaut wurde und immer noch erweitert wird, ist für mich eine ganz klare Stärke, die letztendlich auch dem Kunden dient.“

Auch Marcel Meurer zeigt sich überzeugt: „Windows Virtual Desktop nimmt bei uns derzeit extrem viel Raum ein. Wir setzen viele Projekte damit um.“ Das Hauptaugenmerk der meisten Kunden liege derzeit natürlich darauf, virtuelle Desktops für die Mitarbeitenden bereitzustellen, damit diese von zu Hause aus weiterarbeiten können, während Kontaktbeschränkungen existieren. Für sepago selbst sei aber insbesondere die Frage spannend, wo es noch Optimierungspotenzial gibt: „Wie schnell reagiert eine Applikation auf die Benutzereingabe? Was ist die bestmögliche Dichte an Benutzern auf einer VM, wie muss das Verhältnis sein zu Speicher und CPU, damit ich alles maximal nutzen kann?“

Sehen Sie sich jetzt den kompletten Strategie-Talk im Video an und erfahren Sie mehr über die Zukunft und das Potenzial von Windows Virtual Desktop.

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