So nutzen Unternehmen das Internet der Dinge: Strategietalk mit Dirk Heidemann, Dr. Stefan Balke und Stefan Flory

Das Internet of Things (IoT) – zu Deutsch das Internet der Dinge (IdD) – ist längst auch in den Unternehmen angekommen. Was für Privathaushalte Wearables, smarte Lampen und Thermostate sind, zeigt sich für Unternehmen beispielsweise in Form von Apps zur konstanten Temperaturmessung eines Produkts oder in Drehkreuz-Sensoren, die die Anzahl von Personen bei Veranstaltungen erfassen.


Wie die Studie IoT Signals der Hypothesis Group im Auftrag von Microsoft darlegt, wird das Internet der Dinge von Unternehmen überwiegend eingeführt, um die Produktivität zu erhöhen, den Betrieb zu optimieren und für ein sicheres Arbeitsumfeld zu sorgen. 90 Prozent der für die Studie befragten Organisationen erachten das IdD als ausschlaggebend für den Gesamterfolg ihres Unternehmens – im Vergleich zu 88 Prozent im Jahr 2019.

Die Corona-Pandemie hat somit auch in diesem Bereich ihre Spuren hinterlassen: ein Drittel der über 3.000 befragten Entscheidungsträger gibt an, dass ihre Organisationen wegen COVID-19 stärker in das IoT investieren wollen. Dabei sind bereits 91 Prozent der Unternehmen IdD-Anwender (Vorjahr: 85 Prozent). Die Autoren der Studie heben hervor: “Die wenigen Organisationen, die ihre Investitionen nicht steigern wollen, befinden sich in aller Regel noch in der Anfangsphase des IdD – und wer jetzt schon zurückliegt, dem wird es schwerfallen, aufzuholen.”

Im Strategietalk: Dr. Stefan Balke (pmOne) und Stefan Flory (Telekom)

In dieser Ausgabe unserer Strategie-Talk-Reihe mit Dirk Heidemann erfahren Sie von Dr. Stefan Balke, Senior Data Scientist bei pmOne, und Stefan Flory, Partner Account Manager Solution bei der Telekom, vor welchen Herausforderungen Unternehmen im Rahmen des IdD konkret stehen.

Die Akzeptanz des Internet der Dinge sei insgesamt gestiegen, bestätigt Dr. Stefan Balke die Ergebnisse der IoT Signals-Studie. Unternehmen würden das IdD heute hauptsächlich aus zwei Gründen nutzen: um die Qualität ihrer produzierten Produkte zu optimieren und bestehende Qualitätsstandards kontinuierlich zu überprüfen. Dass immer mehr Plattformanbieter auf den Markt drängten, spiele ihnen dabei in die Hände: “Dadurch, dass es jetzt Möglichkeiten gibt, mit großen Plattformanbietern zusammenzuarbeiten, nutzen mehr und mehr Firmen die Möglichkeit, ihre existierende Sensor- bzw. SPS-Welt auf das nächste Level zu heben.”

Stefan Flory betont, dass aktuell die richtige Zeit sei, sich mit dem Thema IoT zu beschäftigen: “Aus Marktsicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Momentum zu nutzen, sich zu optimieren und die Wertschöpfung zu erweitern.” In dem Zuge sei eine Kooperation mit einem Partner, dessen Stärken die eigenen ergänzen, sehr hilfreich.

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