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Privatkunden
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Mit standardisierten und eigenen Cloud-Lösungen beständig wachsen

Anfang 2019 hat die Telekom ihr Cloud Solution Partner Programm aus der Taufe gehoben. Es richtet sich an Systemhäuser, Reseller und andere IT-Dienstleister, die ihr Geschäftsmodell und Lösungsangebot aufbauen oder weiterentwickeln möchten. Sie können Microsoft Cloud Services wie Office 365, Dynamics 365, Enterprise Mobility + Security und Azure über die Telekom beziehen, mit Telekom Connectivity und Security Services kombinieren – und darauf aufbauend selbst innovative Lösungen für mittelständische Kunden entwickeln, die deren Anforderungen adressieren. Die Wertschöpfung bleibt dabei in den Händen des Partners.

Teilnehmer des Cloud Solution Partner Programms profitieren durch persönliche Ansprechpartner, Qualifizierungsangebote oder Marketingunterstützung. Zu letzterem gehören beispielsweise Innovations-Workshops mit den Kunden. Dabei schließen sich mehrere Partner zu einem Netzwerk zusammen, laden Kunden ein und präsentieren ihre Lösungen. Die Telekom hilft gemeinsam mit Microsoft bei der Organisation der Workshops, stellt interessante Lokationen oder Key-Note Speaker zur Verfügung. Und natürlich gibt es eine Menge Optionen für Partner ihre Umsätze zu erhöhen – angefangen bei Produktverkäufen über Managed und eigene Services bis hin zu Projektdienstleistungen.

Werden Sie Cloud Solution Partner und überzeugen Sie Ihre Kunden mit interessanten Innovations-Workshops

Zahlreiche Geschäftsmodelle möglich

Die Rahmenbedingungen des Telekom Cloud Solution Partner Programms unterstützen zahlreiche Anwendungen und Geschäftsmodelle. Die Umsätze eines Partners speisen sich aus einer Wiederverkaufs-Marge, umsatzbasierten Provisionen, Marketingzuschüssen sowie der Marge, die der Partner mit seinen Services rund um das Cloud-Angebot herum erwirtschaftet. Erfolgreiche Partner differenzieren sich durch Spezialisierung und sichern sich wiederkehrende Umsätze durch Managed Services Angebote.

Ein Beispiel dafür ist Microsoft 365. So ist es denkbar, dass ein Systemhaus anstelle des Verkaufs und der lokalen Installation von Exchange Servern seinen Kunden definierte Microsoft 365 Pakete anbietet. Das kann etwa ein Basic-Paket mit Microsoft 365 Business Standard (früher Office 365 Business Premium), technischer Bereitstellung, Training, Change-Management und Standard 8x5 Support, aber auch ein Premium-Paket mit den gleichen Leistungen plus Premium 24x7 Support oder ein Advanced-Paket mit zusätzlichem Backup-Service sein.

Der Partner bietet seinen Kunden zunächst einen Cloud Readiness Check in Form eines Workshops an. Als Ergebnis erhält der Kunde eine Analyse seiner IT-Landschaft sowie eine Empfehlung für eines der standardisierten Pakete. Im Rahmen des gewählten Microsoft 365 Pakets werden die Nutzer geschult und der Microsoft 365 Tenant für den Kunden verwaltet. Dazu gibt es eine Hotline für Nutzeranfragen. Der Kunde kann das gewählte Paket jederzeit upgraden oder optional Zusatz-Services hinzubuchen, wie etwa definierte SharePoint-Workflows, vorkonfigurierte Dashboards oder Security-Services.

Beispiel Azure: Skalierbare Infrastruktur und KI out of the box

Auch auf Basis von Azure lassen sich interessante Geschäftsmodelle gestalten. Mit der Azure-Plattform erhalten Partner eine sichere und skalierbare IaaS/PaaS-Lösung, um darauf eigene Lösungen zu entwickeln und zu betreiben. Der Mehrwert: Im Gegensatz zum Betrieb einer eigenen Infrastruktur lässt sich diese schnell zentral, vertikal und jederzeit nach den aktuellen Anforderungen skalieren.

Infrastructure as a Service (IaaS) bietet zudem Vorteile beim Thema Kostenmanagement: Bezahlt wird nur die aktuell anfallende Nutzung (Pay per Use), Investitionsausgaben (CapEx) lassen sich in Betriebsausgaben (OpEx) umwandeln. Darüber hinaus profitieren Azure-Nutzer von umfassenden Beispielarchitekturen, Dokumentationen und Partnerressourcen. Partner haben hier die Möglichkeit, Ihren Kunden gemanagte Azure-Dienste anzubieten oder selbst Dienste auf Basis von Azure zu entwickeln und zu vermarkten.

Sehr interessant sind dafür die in Azure bereitgestellten Services für Künstliche Intelligenz (KI). So lassen sich mit Cognitive Services und Bot-Diensten branchenführende KI-Modelle, die bereits in Produkten wie Microsoft 365 millionenfach zum Einsatz kommen, in eigene Apps integrieren. Der Azure IoT Hub erlaubt es, unendlich viele Telemetriedaten zu sammeln und zu analysieren, die von Geräten direkt in der Cloud gespeichert werden. So lassen sich interessante Geschäftsmodelle gestalten, beispielsweise Abo-Modelle, die Partnern wiederkehrende Umsatzströme sichern.

Oder wie wäre es mit einem Connectivity-Paket, das jeder Cloud Service benötigt? Vermitteln Partner beispielsweise zusätzlich Anschlussleitungen der Telekom oder andere Telekom-Services, profitieren sie neben der hohen Qualität und Sicherheit auch von attraktiven Provisions-Modellen.