pmOne

Wenn aus weniger mehr werden soll: Ein Gespräch darüber, wie eine klare Fokussierung auf wenige Kernthemen zu größerem Geschäftserfolg führt. Und was Wein damit zu tun hat.

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Mit den eigenen Daten viel Geld sparen

Er war gerade einmal Anfang 20, als seine Weinleidenschaft entfachte. „Ich stieg mit Bordeaux ein und fokussierte mich ganz bewusst nur auf die eine Region“, verrät Stefan Gilmozzi, CEO von pmOne. Das muss man auch, denn alleine in der überschaubar großen Region an der französischen Atlantikküste existieren etwa 3.000 „Château“ genannte Weingüter, die die weltberühmten Weine erzeugen. Ähnliches schwebt dem heute 55-Jährigen bei pmOne vor, an dessen Spitze er seit Mai 2020 steht: „Das Erfolgsrezept von pmOne ist seit seiner Gründung im Jahr 2007, sich zu fokussieren und in der gewählten Nische zu den Besten zu gehören. Und das möchte ich jetzt wieder klar in den Mittelpunkt stellen: In den Kernthemen, in denen wir aktiv sind, wollen wir einen Expertenstatus in puncto Beratung, Konzeption und Umsetzung einnehmen – sozusagen Hidden Champion sein“, erklärt uns Stefan Gilmozzi in dem Gespräch, das wir im Rahmen unserer Serie „Telekom CSP2 Zukunftspartner“ mit ihm führen durften. Leider konnten wir uns „nur“ digital und ohne einem guten Glas Wein austauschen. Dennoch wissen wir jetzt, wo wir uns nicht nur eine hervorragende Digitalisierungsberatung, sondern auch die besten Weintipps holen können: Stefan Gilmozzi betreibt nämlich in seiner Freizeit einen eigenen Online-Shop, in dem er Weine bewertet und verkauft.

Stefan Gilmozzi beschäftigt sich schon seit 30 Jahren mit Weinen

Passionierter Experte: Stefan Gilmozzi beschäftigt sich schon seit 30 Jahren mit Weinen (Foto: privat)


Herr Gilmozzi, Ihre Leidenschaft für Wein begleitet Sie bereits mehr als Ihr halbes Leben und wir übertreiben nicht, wenn wir Sie als ausgewiesenen Wein-Experten bezeichnen. Was fasziniert Sie am Thema Wein so sehr?

Da kommen mehrere Sachen zusammen: Ich finde es beeindruckend, wie komplex so ein Wein sein kann. Außerdem fasziniert mich, dass sich ein Wein über die Zeit verändern kann. Für Wein spricht natürlich auch, dass es ein tolles Genussmittel ist. Aber eben nicht nur das: Wein ist letztendlich auch ein Investitionsobjekt. Schauen Sie sich einfach mal die Preisentwicklung in den letzten 20 bis 30 Jahren an oder den Fakt, dass Sie außergewöhnliche Weine heute überall in allen großen Auktionshäusern erwerben können – selbst bei Sotheby‘s oder bei Christie‘s. Weine haben heute fast den Stellenwert von Kunstwerken. Wenn Sie einen Château Latour nehmen, dann ist das nicht ganz ein Gerhard Richter, aber letztendlich werden diese Weine fast genauso gehandelt wie Gemälde von großen modernen Künstlern. Entsprechend versteht man auch die gerade in China oder Japan verbreitete Praxis, dass das Öffnen eines außergewöhnlichen Weines auch ein Zeichen der Wertschätzung sein kann – im Sinne von: Ja, du bist es mir wert, für dich öffne ich eine ganz besondere Flasche. Das kann der Vertragsabschluss mit einem Kunden sein oder der 18. Geburtstag von Tochter oder Sohn. Insgesamt alles einfach sehr spannend.

Bei pmOne sind Sie noch kein ganzes Jahr. Was ist das Spannende an dieser Aufgabe?

Der Aufsichtsrat der pmOne AG hat mich im Mai vergangenen Jahres zum Vorstandsvorsitzenden einbestellt, um pmOne strategisch neu auszurichten. Das ist per se spannend. Gleichzeitig befanden wir uns in der ersten Phase der Corona-Pandemie – mit allen damaligen Unsicherheiten. Da wir zahlreiche Kunden aus der Tourismusbranche betreuen, galt es hier, möglichst schnell Lösungen zu finden – für die betroffenen Kunden, aber auch was unsere strategische Ausrichtung angeht. Hier bin ich glücklicherweise krisenerprobt. Vor rund zwölf Jahren habe ich mein damaliges Unternehmen durch eine schwierige wirtschaftliche Situation geführt und den Aktienkurs in vier Jahren von sieben Cent auf 32 Euro gesteigert. Diese – zugegeben extreme – Erfahrung bringe ich bei pmOne mit ein und freue mich entsprechend auf die Herausforderungen.

Was konkret begeistert Sie am meisten?

Ich kenne pmOne schon lange und weiß, wieviel Substanz im Unternehmen vorhanden ist. Schließlich ist pmOne schon immer ein Innovationstreiber. Mit unserem Cloud- und Data-Science-Offering sind wir state-of-the-art unterwegs und können gleichzeitig auf 14 Jahre Erfahrung zurückgreifen. Unsere Kunden schätzen unsere Expertise, unseren hohen Qualitätsanspruch sowie den Fokus auf Lösungen – und nicht alleine auf Technologien. Denn daraus entstehen echte Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeitende. Wir fokussieren uns auf die vier Kernthemen Data Management, Data Science, Data Visualization und Corporate Performance Management, die eng miteinander verzahnt sind und idealerweise bei allen Digitalisierungsfragestellungen unserer Kunden betrachtet werden sollten. Genau diese Verzahnung ermöglicht eine ganzheitliche Umsetzung von digitalen Lösungen – beginnend von der Zusammenführung und Strukturierung der Daten über das Ableiten von Prognosen und Wahrscheinlichkeiten sowie dem entsprechenden Reporting bis hin zur Planung, Messung, Steuerung und Automatisierung der Aktivitäten.

Data Management

Um die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen und wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Unternehmen eine Strategie zur Verwaltung und Nutzung von Daten. Dieser wichtige Schritt ermöglicht eine zeitgemäße und gewinnbringende Unternehmensführung. Denn ein professionell konzipiertes und aufgesetztes Datenmanagement stellt sicher, dass relevante Daten nicht nur zum richtigen Zeitpunkt, sondern auch in hoher Qualität und in einer zweckmäßigen Form bereitgestellt werden. Data Management ist kein Kostenfaktor, sondern ein digitaler Vermögenswert, der entscheidende Wettbewerbsvorteile am Markt sichert. Aber: „Die thematische Vielfalt des Datenmanagements bietet Unternehmen hinsichtlich der Umsetzung nicht nur zahlreiche Möglichkeiten, sondern stellt sie auch vor einige Herausforderungen. Unserer Erfahrung nach ist es wichtig, ein individuelles Zielbild zu entwickeln und getreu dem Motto ‚Think Big – Start Small‘ für dieses zunächst die wichtigsten Use Cases abzuleiten und umzusetzen“, erklärt Stefan Gilmozzi.

Data Science

„Unsere Data Scientists und Data Engineers verfügen über langjährige Projekterfahrungen im B2B- und B2C-Bereich. Sie setzen nicht nur etablierte Methoden aus dem Bereich Machine Learning ein, sondern entwickeln auch modernste AI-Verfahren: von Deep Learning und Reinforcement Learning zur Sprach-, Bild- oder Texterkennung bis hin zu Kundenservice-Chatbots“, sagt Stefan Gilmozzi. Das Ziel: Aus den gesammelten und aufbereiteten Daten Ableitungen und Prognosen treffen, die die Basis für Entscheidungen und die Entwicklung von Maßnahmen bilden. Das können Rückschlüsse zu Ausfallraten von Fertigungsstraßen sein oder auch die Bewertung von Kundenbeziehungen, auf die dann entsprechend eingewirkt werden kann. Auch der CFO kommt auf seine Kosten: Auf Basis datenbasierter Prognose-Modelle ist es ihm möglich, besser zu planen und strategisch relevante Entscheidungen zu treffen.
 

Digitale Daten als Basis für Entscheidungen Digitale Daten als Basis für Entscheidungen (Foto: pmOne)

Data Visualization

Insbesondere der letztgenannte Punkt bedarf eines Reportings, das durch verständliche und empfängerspezifische Visualisierungen zu schnellen Erkenntnissen aus komplexen Daten, Prozessen und Sachverhalten führt. „Neben Klassikern wie Balken-, Linien- oder Säulendiagrammen arbeiten unsere Visualisierungsexperten mit dynamischen Berichten und Dashboards, die auf verschiedene visuelle Elemente zurückgreifen. Eine Vernetzung der Unternehmensbereiche sorgt dabei für schnellen Zugriff auf alle relevanten Daten. Über die Cloud können unsere Kunden auch äußere Faktoren wie aktuelle Marktentwicklungen in ihren Visualisierungen berücksichtigen“, erläutert Stefan Gilmozzi.

Corporate Performance Management

„Im Bereich CPM geht es darum, mit weitreichenden Steuerungsfunktionen digitale Daten für wichtige Weichenstellungen zu nutzen. Denn so bauen Unternehmen eine zuverlässige Basis für nachhaltigen Unternehmenserfolg“, erläutert Stefan Gilmozzi. Dabei geht es zum Beispiel darum, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen, optimale Entscheidungen zu treffen oder auf Grundlage von Treibermodellen Forecastings zu erstellen. Er verspricht: „Durch individuelle Finanzplattformen optimieren wir die Unternehmensplanung, Konzernkonsolidierung sowie Financial Governance für unsere Kunden und legen eine zuverlässige Basis für deren nachhaltigen Unternehmenserfolg“.

Können Sie Kundenbeispiele nennen, bei denen Ihre Lösungen im Einsatz sind?

Ja sicher: Bei einem der führenden Unternehmen der Papier- und Verpackungsindustrie haben wir beispielsweise den ganzen Produktionsprozess verschiedener Fertigungsstraßen aufgezeichnet, ein lernendes System integriert und die gewonnen Daten sinnvoll zusammengeführt. Das ist umso wichtiger, wenn „natürliche“ Rohstoff im Einsatz sind, wie eben in der Verpackungsindustrie. Mit über 1.000 verwendeten Maschinenparametern ist es schwierig, immer und überall eine gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten. Die Lösung sind kontinuierliche Prozesskontrollen und ein individuelles Empfehlungssystem. Aus den gewonnenen Daten haben wir Ableitungen und Prognose-Modelle erstellt, mit denen sich die Fertigungsstraßen optimiert einstellen ließen und so zu einer deutlichen Kostenersparnis beigetragen konnten. Auch bei einem namhaften Haushaltsgerätehersteller haben wir einen innovativen Ansatz gefunden, um Arbeitsprozesse zu optimieren – insbesondere die der Service-Mitarbeiter: Dafür haben wir Kundengespräche im Callcenter aufgezeichnet und auf Basis von Machine-Learning-Verfahren und Keywords die Anrufe analysiert. Mithilfe eines selbstlernenden Systems erhielten die Service-Techniker Empfehlungen, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit das Problem zu finden ist und mit welchen Ersatzteilen der Schaden direkt beim ersten Besuch behoben werden kann.

Haben Ihre Kunden schon selbst entsprechende Ideen oder kommen die vorrangig von Ihnen?

Ich habe das Gefühl, dass unsere Kunden schon ganz gut Bescheid wissen, was mit modernen Technologien machbar ist. Meistens fehlt nur die Idee dazu, wie man diese Technologien genau anwendet und das Ganze umsetzt. Da kommen wir ins Spiel. Wir erstellen passende Konzepte und setzen diese auch im entsprechenden Business-Kontext sowie mit fundierter Consulting-Expertise um.

Ihre Lösungen basieren zum Teil auf Microsoft-Produkten, die Sie über die Telekom beziehen? Warum haben Sie sich für diese Partner entschieden?

Cloud-Lösungen gibt es heute von mehreren Anbietern, aber wir haben uns bewusst für eine mehr oder weniger exklusive Partnerschaft mit Microsoft über die Telekom entschieden. Wir sind von dem Offering überzeugt, fühlen uns bei unseren Partnern sehr gut aufgehoben und wollen in diesem Bereich fokussiert agieren.

Die pmOne gehört zu den Besten, wenn es um Data Science und AI-Services geht. Das Unternehmen hat seine Expertise und Service-Qualität schon mehrfach unter Beweis gestellt und zählt deshalb aus meiner Sicht schon heute zu den Hidden Champions und als Innovationstreiber des Digitalisierungs-Zuges im deutschsprachigen Raum. Für die Telekom sind Partnerschaften mit Data-Spezialisten wie der pmOne enorm wichtig, um gemeinsam heutige und künftige Kundenanforderungen mit bester Kundenerfahrung erfüllen zu können. Der Expertenstatus und die klare Fokussierung helfen uns dabei und werden den großen Geschäftserfolg der pmOne auch in Zukunft garantieren.

– Sebastian Fromme, Cloud Partner Sales Manager Telekom

Helfen die Namen Microsoft und Telekom, wenn man Unternehmen davon überzeugen will, in die Cloud zu wechseln?

Absolut. Die Cloud war früher immer mit einem Fragezeichen behaftet, insbesondere was das Thema Datenhoheit angeht. Aber ich glaube, das wird heute immer weniger diskutiert. Es geht jetzt eher um technische Fragen. Bei Namen wie Microsoft und Telekom ist das Vertrauen groß – vor allem, weil beide Unternehmen bei Themen wie Business Intelligence und Digitalisierung schon lange Erfahrung haben.

Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit?

Microsoft ist ein großer Konzern, der sich jedes Jahr verändert und neu aufstellt. Flexibel zu agieren ist Bestandteil der Zusammenarbeit. Auch dank der zwischengeschalteten Telekom haben wir Drei sehr gut zusammengefunden und werden mit den gemeinsamen Projekten auch zunehmend effizienter. Im Rahmen unserer Partnerschaft bewegen wir uns im Azure- beziehungsweise im Cloud-Solution-Provider-Kontext und beschäftigen uns daher mit Data- und AI-Themen. Das heißt, hier muss per se schon alles sehr auf Schnelligkeit und Agilität ausgerichtet sein. Sowohl Microsoft als auch die Telekom ziehen hier voll mit.

Zum Abschluss noch ein kurzer Blick in die Zukunft: Wird Deutschland die digitale Transformation schaffen?

Ich bin optimistisch. Die Deutschen gelten nicht umsonst als die „Ingenieurs-Weltmeister“. Vielleicht haben wir in Deutschland das Thema ein wenig verschlafen, ja. Aber ich glaube, dass jetzt jeder erkannt hat, dass der Zug langsam aus dem Bahnhof fährt, allerdings mit einer Geschwindigkeit, bei der man noch aufspringen kann. Die Chance ist nach wie vor da, mit modernen Technologien das eigene Unternehmen voranzubringen und die Existenz zu sichern. Davon bin ich fest überzeugt. Vielleicht war die Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen der letzte nötige Weckruf, der deutlich gemacht hat, dass die Digitalisierung alternativlos ist. Es gibt ja auch schon viele erfolgreiche Technologieunternehmen bei uns. Und auch wenn wir als pmOne aktuell viel mit amerikanischen Technologiepartnern zusammenarbeiten, sorgen wir dafür, dass diese Technologien in den hier beheimateten Unternehmen vernünftig zum Einsatz kommen. Deshalb sehe ich uns mit unserem strategischen Fokus auch sehr gut positioniert.


Stefan Gilmozzi

„Der Digitalisierungs-Zug fährt bildlich gesprochen aktuell schon mindestens 20 Kilometer pro Stunde, beschleunigt aber zielstrebig auf 250. Aufspringen ist noch möglich, aber nicht mehr lange“, ist sich Stefan Gilmozzi sicher.

Mehr über pmOne: www.pmone.com

Dirk Heidemann, Telekom

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Dirk Heidemann
E-Mail: reseller@telekom.de
LinkedIn: www.linkedin.com/in/dirk-heidemann/

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