TelekomCLOUD für Geschäftskunden

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PLAS/Direct Connect

Leistungsfähigere Zugänge in die Open Telekom Cloud

Für die Nutzung von Direct Connect ist zunächst ein Vertrag mit einem Netz-Provider notwendig. Dann kann über Direct Connect ein individueller Kommunikationskanal von und zu den Ressourcen der Open Telekom Cloud aufgebaut werden. Das Resultat: Hohe Übertragungs-Geschwindigkeiten, Stabilität und Optionen für erhöhte Sicherheit bei der Netz-Anbindung. Mit Direct Connect können einfach hybride Szenarien realisiert werden. Der Direct Connect Service auf der Open Telekom Cloud ermöglicht die Einrichtung, Modifikation und Beendigung der Netz-Verbindung. Direct Connect kann in den Bandbreiten zwischen 1 MBit und 10 GBit bestellt werden.

Preismodell:

In der Regel liegen der Abrechnung Portpreise zugrunde. Die Verrechnung des Direct Connect Service erfolgt über die gewählte Bandbreite. Höhere Bandbreiten haben ein besseres Preis-/Bandbreite-Verhältnis. Hierzu muss eine Auskopplung am T-Systems-Rechenzentrum bereitgestellt werden. Die Kosten dafür sind nicht im Direct-Connect-Preis enthalten. Die Abrechnung der Ankoppelung an die Open Telekom Cloud erfolgt über die gewählte Bandbreite und für jeden physischen Port, der zur Übertragung genutzt wird. Es werden 1 GBit- und 10 GBit-Ports zur Anbindung zur Verfügung gestellt. Direct Connect erfordert eine einmalige Einrichtungsgebühr von 249 €.

Private Link Access Service (PLAS)

Enterprise-grade Anbindungen der Open Telekom Cloud an das Unternehmensnetzwerk

Private Link Access Service (PLAS)

PLAS ermöglicht Nutzern der Open Telekom Cloud den Aufbau dedizierter (nicht geteilter)  Zugänge von ihrem eigenen Netzwerk (von Colocation Sites, Büros oder Rechenzentren) in ihre VPC auf der Open Telekom Cloud. Der Zugriff auf die Cloud-Ressourcen erfolgt damit über eine private Netzwerk-Anbindung. Diese erlaubt – im Gegensatz zu einfachen Zugriffen über das öffentliche Internet – eine weitergehende Kontrolle. Dazu gehören nicht nur ein höheres Sicherheitsniveau auf dem Netzwerk-Layer, sondern auch höhere Bandbreiten, bessere Verfügbarkeit (Quality of Service) und niedrigere Latenz. 

PLAS wird derzeit in zwei Varianten angeboten: Ethernet Connect (als Layer-2-Anbindung) und IntraSelect (MPLS – Multi-Protocol Label Switching als Layer-3-Anbindung).
Auch bestehende Enterprise-Netzwerke bei anderen Carriers als der Deutschen Telekom können für die Anbindung genutzt werden, aber eine Evaluation ist zuvor angeraten. Um PLAS zu nutzen, ist zunächst ein Direct  Connect (LINK) nach Biere/Magdeburg nötig. Auf diesr Basis wird der PLAs Connector mit einer entsprechenden ID erzeugt. Über diese ID kann der Netzadministrator PLAS mit dem Enterprise-Netzwerk verknüpfen.


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