Computerwoche Webcast-Serie „360°-Cloud – so geht’s“ Teil 3

15.02.2017, 15:00 Uhr - 15.02.2017, 15:30 Uhr
Webcast-Serie „360°-Cloud – so geht's“ Teil 3

Immer mehr Unternehmen der Industrie, aber auch Mittelständler und Startups, managen mit OpenStack ihre IT-Infrastrukturen. Sie haben damit maximale technologische Flexibilität, bauen Cloud-Expertise inhouse auf und müssen sich dank der Quelloffenheit nicht ausschließlich auf einen Anbieter verlassen. Durch das Open-Source-Modell ist Investitionssicherheit gewährleistet, und Unternehmen können zudem selbst auf die Entwicklung Einfluss nehmen. Wer Innovation treibt, setzt auf OpenStack.

Mit dem offenen Architektursystem lassen sich – über Anbietergrenzen hinweg – verschiedene Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen leicht provisionieren und verwalten. Dank allgemeingültiger und standardisierter APIs (Schnittstellen) haben die Anwenderunternehmen so einen größeren Spielraum – bei der Kontrolle ihrer gesamten Cloud-Infrastruktur wie auch bei der Entwicklung neuer Lösungen.

Wer ernsthaft integrierte IaaS-Infrastruktur-Landschaften etablieren und weiterentwickeln will, der kommt an OpenStack kaum noch vorbei.

  • In welchen Anwendungsszenarien ist OpenStack schon heute unabdingbar?
  • Warum bietet OpenStack Schutz vor dem gefürchteten Vendor-Lock-in?
  • Wie weit entwickelt ist das OpenStack-Ökosystem im Jahr 2017?
  • Datenschutz und Datensicherheit in OpenStack-Umgebungen
  • Warum springen gerade jetzt immer mehr namhafte Technologie-Anbieter und Anwender auf den OpenStack-Zug auf?
  • Weshalb hilft ein Wechsel zu OpenStack Ihrem IT-Team, Risiken beim Cloud-Betrieb und der Provisionierung zu verringern und mehr Einfluss auf die gesamte IT-Infrastruktur zu gewinnen?

Antworten auf diese und Ihre Fragen erhalten Sie im COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit T-Systems mit anschließendem Live-Chat.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!